Mittwoch, 22. November 2017

Me Made Mittwoch Nr. 71 - im grauen Wollcrèpe-Kleid


Nach dem schönen Nähblogger-Wochenende in Köln habe ich das dringende Bedürfnis, wieder zu bloggen. All die netten Damen hätte ich ohne das Bloggen ja nie kennen gelernt. Und das wäre echt schade! Wie der Zufall so will, ist in Sachsen heute ein Feiertag und ich bin allein zu Hause, also beste Voraussetzungen, um mal wieder am MeMadeMittwoch teilzunehmen.



Ich trage heute das graue Wollcrèpe-Kleid, das ich auch am Samstag trug. Seit dem sehr informativen Workshop mit den Damen Nahtzugabe und Bele weiß ich, dass der Stoff ein Crèpe ist und kein Krepp :-)



Der Schnitt ist Modell 112 aus der Burda 1/2017, den ich bereits bei der Annäherung in diesem Jahr schon einmal verwendet hatte. Diesmal habe ich die Rüschen weggelassen und dafür die Teilungsnähte durch Absteppungen mit lila Stickgarn betont.


Das Kleid ist ungefüttert. Ich trage ein gekauftes Unterkleid darunter, das leider manchmal hervorblitzt, wie ich leider auf den Fotos feststellen musste.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Me Made Mittwoch Nr. 70 - mit Colour Blocking ...

...oder Patchwork oder Resteverwertung oder Harlekin in dezent. Dieses Kleid habe ich bei einem größeren Nähtreffen im März begonnen und bei einem kleineren vor 3 Tagen beendet (dazwischen lag es rum, man braucht keine zwei Monate dafür!)


Bei Pinterest hatte ich mal ein ähnliches Kleid gesehen und habe es mit Stoffen aus meinem Stoffschrank nachgebastelt. Es ist dasselbe Prinzip wie bei meinem schnellen, leichten Sommerkleid vom letzten Jahr, nur wieder verändert. Das Oberteil ist diesmal dieses, allerdings habe ich einen U-Boot-Ausschnitt (von irgendeinem anderen Shirt) genommen. Das Oberteil habe ich nach unten verlängert, Taschen von irgendwoher dazu, von innen einen Streifen als Tunnelzug aufgenäht, Gummi rein, fertig. Muss jemand wissen, dass ich es immer noch nicht geschafft habe, den Gummi zusammenzunähen? Die Nähmaschine steht noch verpackt vom Nähtreffen unter dem Tisch, aber wozu gibt es Sicherheitsnadeln?!


Die Stoffe waren, wie gesagt, schon vorhanden. Das Graue oben (hinten und vorne) ist der Rest Seide von diesem Shirt. Die anderen beiden Stoffe sind Viskose, von der ich mal je einen Meter für ein anderes Projekt gekauft hatte. Alle Stoffe sind von Stoff und Stil.


Mal sehen, wie sehr die Viskose knittert, da scheint es ja doch Unterschiede zu geben. Das kann ich dann heute Abend beurteilen. Bis jetzt fühlt es sich schon mal so an wie gewünscht: leicht, wie nur übergeworfen und trotzdem Schultern und Ausschnitt bedeckend.

Verlinkt beim MeMadeMittwoch, heute mit Katharina in einem tollen Sommerkleid, das ich mir gleich mal anschauen werde.

Mittwoch, 3. Mai 2017

MeMadeMittwoch Nr. 69 - mit "Blumen"-Motto

Heute gibt es einen MeMadeMittwoch mit dem Motto "Blumen". Die beste Gelegenheit, mein neues Webstoff-Oberteil zu zeigen, dass ich bei einer netten Burgnäherei im März genäht habe. Den Schnitt habe ich mir dort von Frauenoberbekleidung geliehen, er ist bekannt unter dem Namen "der Schnitt aus der Zeitschrift". Für mehr Details muss ich Sylvia nochmal fragen ;-)


Der Blumenstoff ist eine interessante Mischung aus Leinen und Kunstfaser (meine ich), den ich mal bei Buttinette für ein Kleid bestellt hatte. Dieses Kleid fristet ein Dasein als Ufo, aber aus dem Rest ist noch dieses schlichte Oberteil geworden, ich bin ganz begeistert. Durch den grauen Untergrund passt es zu vielem in meinem Kleiderschrank.


Der Rock ist Modell 25 aus der Fashion Style 09/2015 aus einem sehr längselastischen Stoff  (den ich aber quer verwendet habe) vom Stoffmarkt. Ich hatte daraus mein Weihnachtskleid 2015 genäht. Also sind sowohl Top als auch Rock Resteverwertungsprodukte. Ich hatte den Bleistift-Rock mit den tollen Teilungsnähten als Sommerrock geplant, daher ist er ungefüttert. Aber auch mit Strumpfhose bleibt er da wo er hingehört - ein Zauberstöffchen! Noch dazu in Blaugrau: passt irgendwie zu grau und auch zu blau, also ebenfalls zu fast allem in meinem Schrank :-)


Übrigens komme ich jetzt langsam wieder dazu, was anderes als Hosen und Turnschuhe zu tragen. Nachdem ich mir irgendwie den Fuß gestaucht, geprellt oder sonstirgendwie gezerrt hatte, hielt ich es in den letzten Wochen nur in Sneakers aus. Allmählich wird's wieder, heute hatte ich seit langem mal wieder hohe Schuhe an. Das hebt gleich die Laune, weil ich endlich wieder mehr Röcke und Kleider tragen kann :-)

Und jetzt ab zum MeMademittwoch!

Dienstag, 18. April 2017

Noch ein Kinder-Kleid

Es sind Osterferien und beide Kinder sind nicht da! Ich hatte mich darauf gefreut, direkt nach der Arbeit an die Nähmaschine zu eilen und auch mal wieder zu bloggen. Aber natürlich bin ich erst mal kränklich, aber nicht wirklich krank. Bäh!


Da zeige ich heute ein Kleid, dass ich für das große Kind im letzten Juli angefangen hatte. Den bunten Paisly-Jersey hatten wir gemeinsam gekauft, weil sie genau so ein Kleid wollte (sie hatte nach ähnlichem Schnitt, aber mit schlechter Passform, ein Kaufkleid). Ich nahm für das Oberteil den kostenlosen Wickelkleid-Schnitt Selkie von Tragmal als Grundlage, machte allerdings einen Fake-Wickel daraus. Ich meine mich zu erinnern, den Schnitt mit gut sitzender Kleidung verglichen zu haben. Leider kam trotzdem ein riesiger Sack dabei heraus.


Ich dachte, ich könnte das Problem aussitzen und das Kind würde einfach hineinwachsen. Aber es wächst eben nur in die Höhe, nicht in die Breite. Ich nähte enger und enger, aber es nützte nichts. Bei einem netten Nähtreffen vor ein paar Wochen habe ich dann die Ärmel herausgetrennt und ganz viel Schulterweite rausgenommen. Ina meinte, ich müsse das Kleid jetzt beenden, da so etwas Buntes nicht mehr lange gefallen würde. Die Befürchtung hatte ich auch und beeilte mich. Das Kind liebt das Kleid und hat aufgrund der momentanen Temperaturen noch genügend Gelegenheiten, das langärmlige Kleid zu tragen. Nochmal Glück gehabt!

Freitag, 31. März 2017

REBU[liciou]S


Freut Ihr euch auch immer so auf den Freitag? Weil man sich da mit einem Rebus von bimbambuki für einen kurzen Moment wunderbar von der Arbeit abhalten kann? Ich auf jeden Fall! Umso mehr freue ich mich, dass ich heute, zum Inoffiziellen Internationalen Rebus Tag selbst mit von der Partie sein kann.

Unter der Überschrift REBU[liciou]S könnt Ihr heute eine kulinarische Blog-Reise, sozusagen in Rebus-Form, machen. Die Speisekarte hat Mond auf ihrem bimbambuki-Blog erstellt.

Bei mir gibt es heute "Deutsche Hausmannskost", die es, zugegeben, aufgrund ihres Namens hierher geschafft hat:


Die Kommentare werden erst heute Abend von mir freigeschaltet. Unter allen richtigen Lösungen in den Kommentaren werde ich ein virtuelles Bienchen verlosen, das dann mit in die Bienchen-Liste von Mond aufgenommen wird.

Viel Spaß beim Rätseln und vielen Dank an Mond für die tolle Idee!

Montag, 27. März 2017

Kinderkleid aus Herren-Hemden


Ende des letzten Jahres fand ich es eine tolle Idee, für das kleine Kind ein Kleid aus zwei abgelegten Herrenhemden zu nähen. Um das Kind, das sich extra ein neues Kleid gewünscht hatte, gütig zu stimmen, applizierte ich vorn den Druck eines langsam nicht mehr tragbaren Lieblings-T-Shirts. Einen Schnitt gab es nicht, über Pinterest hatte ich eine Anleitung gefunden, wo die Schnittteile aus ein paar Maßen direkt auf den Stoff gezeichnet wurden. Leider scheint es den Blog mit der Anleitung nicht mehr zu geben, sonst hätte ich ihn verlinkt.


Drei Monate lang hat sie es verschmäht, heute hat sie es zum ersten Mal getragen. Verstehe einer dieses Kind. Da hab ich hat sie nochmal Glück gehabt, ich wollte schon schwören, nie wieder etwas für sie zu nähen.

Es war wieder mal nicht leicht, ordentliche Bilder zu bekommen.

Mittwoch, 8. März 2017

MeMadeMittwoch Nr. 68 - im Bielefeld-Rüschenkleid

Bei der Annäherung im Januar zog ich einen blau-lila, leicht schimmernden Stoff vom Tauschtisch und wickelte mich darin ein. Und überlegte. Ich wollte ja eigentlich gar keinen Stoff mitnehmen.


Außerdem hatte ich die Burda 1/2017 als Lektüre für die Bahnfahrt dabei. Kleid 112 daraus fand ich irgendwie toll, war mir aber nicht sicher, ob das so richtig meins wäre.

Aber jetzt hatte ich diesen Stoff in der Hand und überlegte weiter. Letzte Überzeugungsarbeit leistete Luzie. Von ihr war der Stoff und sie kann außerdem wunderbar beraten. Meinem cleanen, kurzhaarigen Erscheinungsbild könne ich ruhig ein paar Rüschen entgegensetzen. Eigentlich sind es ja Volants, aber ich finde "Volant-Kleid" klingt so ein bisschen hochnäsig. Also schnitt ich, nachdem ich meine 1,5 anderen Projekte beendet hatte, auf dem Jugendherbergsfußboden zu und nähte so schnell ich konnte, denn ich wusste, wenn ich erstmal wieder zu Hause bin, geht es nicht weiter. So war es dann auch. Ich war fast fertig, es fehlten nur die Belege und Säume, aber ich konnte schon erkennen, das wird toll! Nach einigen Wochen habe ich es endlich beenden können und tadaa, da ist es. Und ich mag es sehr!
Die Schuhe trug ich nur auf dem Weg zur Arbeit (holpriges Altstadt-Kopfsteinpflaster)! Wie kann man sich eigentlich selbst von hinten fotografieren, ohne das Kleid in Falten zu legen?

Der Stoff fällt schon fast etwas zu schwer für den Schnitt, aber ich finde, das geht gerade noch so. Die Rüschen wollte ich zuerst rollsäumen, aber das wurde ganz steif, so als hätte ich einen Draht mit eingenäht. Also habe ich mit einer schmalen Overlocknaht versäubert. Man sollte auf jeden Fall keinen Stoff verwenden, bei dem man die Rüschen nach jeder Wäsche bügeln muss, ich glaube, da wird man wahnsinnig.


Die Ärmel sind zum Saum hin ausgestellt, das mag ich eigentlich gar nicht und wollte sie gerade machen. Zum Glück habe ich das vorher getestet. Dabei litten sowohl Bewegungsfreiheit als auch Eleganz und ich ich beschloss, die ausgestellte Form zu lassen.


Vielen Dank an Luzie für Stoff und Beratung! Solche spontanen, ungeplanten Aktionen sind manchmal die besten. Übrigens, wenn ich von oben gucke, sehe ich das:


Da muss ich dann ganz schnell in den Spiegel gucken um mir nochmal zu bestätigen, dass das nur eine Frage der Perspektive ist :-)
Ich kann mir das Kleid übrigens auch sehr gut ohne die Rüschen vorstellen, also nur mit den Y-förmigen Teilungsnähten.

So und nun ab zum MeMadeMittwoch, heute zum Weltfrauentag mit Nina in einem tollen Kleid (ich bin besonders neidisch auf den Stoff) und mit Pussy Hat.

Montag, 27. Februar 2017

Faschingskostüme 2017

Während anderswo schon Schluss ist mit dem Verkleiden, geht es hier erst los. Hier in Faschingsmuffelhausen verkleiden sich nur die Kinder und das auch nur am Faschingsdienstag.

Dieses Foto zeigt ganz gut, was wir hier in diesem Jahr für ein Kontrastprogramm fahren:


Das kleine Kind hat sich erstmalig selbst ein Kostüm ausgesucht. Ballerina. Das war einfach, denn das fertige Kostüm war günstiger, als wenn ich Stoff gekauft hätte. Ich habe lediglich ein paar Federn á la Schwanensee an ein vorhandenes Haarband genäht, denn die Haare hinten zum Knoten, das klappt leider (bzw. gottseidank) nicht. Und weil so ganz weiß für so einen Zwerg auch irgendwie langweilig ist, gab's noch ein wenig Bemalung ins Gesicht. Übrigens hat sie noch ein beiges (ich erklär ihr immer: hautfarbenes) Oberteil zum drunter ziehen, aber das durfte nicht mit auf die Fotos. Leider haben wir die Gymnastik-Schuhe noch nicht wieder gefunden :-(

Die Große wollte unbedingt als Steinzeitmensch gehen. Für das Kleid aus ganz dünnem Sweat-Stoff habe ich ein einen einfachen Raglan-Shirt-Schnitt verlängert und ganz leicht ausgestellt. Die Fellweste habe ich direkt aus dem Stoff ausgeschnitten: 3 Rechtecke und dann leicht angedeutete Hals- und Armausschnitte. Alle offenen Kanten sind nur mit der Overlock versäubert. Das wichtigste war aber das Verstrubbeln und Braun-Ansprühen der Haare. Ich finde es toll, dass es ihr nicht wichtig ist, perfekt oder chic oder hübsch auszusehen. Es kann ja auch nicht in jeder eine Prinzessin (oder eben eine Ballerina) stecken ;-)

Mittwoch, 1. Februar 2017

MeMadeMittwoch Nr. 67 in Esme

Das große Kind hat zum Geburtstag eine Kamera bekommen ...

Vielen Dank für Eure Kommentare von letztem Mittwoch! Ich konnte bisher gar nicht reagieren, denn ich war krank. Gar nicht so schlecht, dass ich den Beitrag schon am Dienstag vorbereitet hatte, denn ab Mittwoch ging hier gar nichts mehr. So platt war ich noch nie! Heute bin ich immer noch zu Hause, ab morgen hat mich der Alltag dann wieder.

... und hat mich quasi ...

Passend zum Wetter und zum Wohlbefinden kann ich euch heute meinen Esme-Cardigan zeigen. Ich bin ja, was so Schnittmuster-Wellen angeht, immer irgendwie außen vor. Esme war vor über einem Jahr eine derartige Welle. Als ich ein paar Tage vor der Annäherung erfuhr, dass ein Platz frei geworden war, wußte ich vor Schreck gar nicht, was ich nähen sollte. Der grau-pinke Strickstoff vom Maybachufer lag seit der Nähnerd-Klassenfahrt im November hier. Und ein Strickmantel sollte nicht so schwer zuzuschneiden sein. Denn das musste ich in dem ganzen Trubel des Umorganisierens ja auch noch.

... durch das Schneegestöber hindurch fotografiert :-)

Esme hat mich nicht enttäuscht! Einfach zuzuschneiden, zu nähen und passt durch die überschnittenen Schultern sowieso. Die Farben passen auch zu ganz vielem in meinem Kleiderschrank. Leider kratzt der Stoff ein wenig. Aber so zum über-alles-drüber-werfen ist die Jacke super und hält schön warm.


Ich habe die Taschen, so wie von Sylvia vorgemacht, an das obere Vorderteil drangeschnitten und den anderen Taschenteil aus einem Rest Futter zugeschnitten. Kann ich nur empfehlen, besonders bei so dickem Stoff.

Ich verlinke zum MeMadeMittwoch, wo Karin heute zum letzten Mal als Teammitglied schreibt. Vielen Dank, liebe Karin, für Deine Arbeit im Rahmen des MMM. Mir wird immer klarer, was für ein Mordsaufwand dahinter stecken muss!

Mittwoch, 25. Januar 2017

MeMadeMittwoch Nr. 66 im Rollkragenkleid

Mein Versuch, das letzte Licht einzufangen.
Heute trage ich Modell 113 aus der Burda 9/2016. Es sollte ein Herbstkleid werden. Im August habe ich es zugeschnitten und auf der AnNäherung im Januar endlich beendet. Eigentlich war es schon fertig, aber der Rollkragen war viel zu hoch und verursachte einen Giraffenhals. Einfach nach unten schieben oder umschlagen ging nicht, denn hinten ist ein Reissverschluss. In Bielefeld hatte ich endlich die Muse und die Zeit, diesen wieder rauszutrennen und nach Kürzung des Kragens um 3 cm wieder einzunähen.

Nachdem ich das sah, hab ich gleich ein Unterkleid druntergezogen;-)

Das waren nicht die einzigen Änderungen. Die Ärmel habe ich stark verschmälert und gekürzt (ansonsten Nachthemdverdacht!) und die Brustabnäher (nachträglich) verlegt. Mein Jersey ist zwar dünn, aber relativ stabil und nicht sehr elastisch. Wenn ich mir das Modell im Heft anschaue, wirkt es sehr viel fließender. Deshalb funktionieren dort wahrscheinlich die Ärmel besser. Allerdings kann ich es mir gar nicht gut vorstellen, so ein Modell mit Abnähern, Teilungsnähten und Reissverschluss, aus einem Flutsch-Stoff zu nähen. Mit diesem Stoff ist es aber eine gute Kombi und ich finde, es ist ein solides Alltagskleid daraus geworden.


Für die aktuellen Minusgrade brauche ich noch ein Jäckchen drüber, das habe ich aber vergessen, zu fotografieren. Ohne gefällt es mir auch besser. Als nächstes will ich versuchen, kleine Gürtelschlaufen anzubringen, denn mit einem kleinen Gürtelchen kann ich mir das Kleid auch gut vorstellen.

Hier kann man das Muster besser erkennen. Der Stoff ist irgendwie grau-mint.

Verlinkt beim MeMadeMittwoch, heute mit Dodo in Waxprint-Rock und Strickjäckchen.

Freitag, 13. Januar 2017

Rückblick 2016

Mir war schon klar, dass ich im letzten Jahr nicht soviel genäht habe, wie in den Jahren davor, besonders nicht für mich. Aber dass es soo wenig war, das hätte ich nicht gedacht. Für mich sind genau ein Kleid, eine kurze Hose und 3 Oberteile entstanden:


Das sind alles Teile, die ich sehr gern trage. Alle absichtlich etwas lässiger und passend zu meinem alten Job. Im neuen Job muss ich sie extrem auf Business stylen oder eben freitags tragen. Ich habe aktuell einen hohen Bedarf an Büro-Mode und würde gern mehr davon nähen. Meine Pläne für 2017 gehen also in diese Richtung. Klar ist aber auch, dass ich nicht plötzlich mehr Zeit zum Nähen haben werde. Ich werde also weiterhin abwarten und schauen müssen, ob sich irgendwann eine Gelegenheit zum Nähen findet. Ganz kurzfristig gibt es so eine Gelegenheit an diesem Wochenende. Ich bin zwar völlig unvorbereitet, freue mich aber schon riesig! Auch im März werde ich zum Nähen wegfahren, 2017 scheint toll zu werden!

Für die Kinder ist mehr entstanden. Leider hatte ich das Problem, dass irgendwie alle unsere Fotos von den ersten 3 Monaten 2016 von der Festplatte verschwunden sind, nicht nur die Klamottenfotos :-(

Gottseidank sind sie ja im Blog, ich brauchte nur etwas länger, um alles zusammenzusuchen:



So, jetzt muss ich schnell weg, sonst fährt der Zug ohne mich!

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